Die Geschichte der Hanfpflanzen

Hanfpflanze kaufen
in der Schweiz

Hanf (Cannabis sativa) ist eine einjährige Pflanze, die in Asien beheimatet ist. Lange vor seiner Verwendung als Droge wurde Hanf in vielen Ländern für die Textilindustrie angebaut. Im 18. Jahrhundert war diese Kultur auf ihrem Höhepunkt, weil die Faser dann zur Herstellung von Seilen, Segeln, aber auch von Segeltuch oder Kleidung verwendet wurde.
Hanf (Cannabis sativa) ist eine einjährige Pflanze, die in Asien beheimatet ist. Lange vor seiner Verwendung als Droge wurde Hanf in vielen Ländern für die Textilindustrie angebaut. Im 18. Jahrhundert war diese Kultur auf ihrem Höhepunkt, weil die Faser dann zur Herstellung von Seilen, Segeln, aber auch von Segeltuch oder Kleidung verwendet wurde. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Produktion aufgrund der drastischen Gesetzgebung in diesem Bereich immer seltener. Tatsächlich gilt Hanf als psychotrope Droge, weil er Tetrahydrocannabinol (THC), Cannabidiol (CBD) und Cannabinol (CBN) enthält. Diese drei Substanzen sind die am häufigsten in verschiedenen Arten mit psychotropen Eigenschaften zu finden, aber mehr als 60 Cannabinoide finden sich in verschiedenen Cannabissorten.

Heutzutage entsteht in der Bauindustrie ein neuer Sektor, in dem Hanf für Dämmstoffe, Spanplatten oder Mörtel verwendet wird. Im Gartenbau liegt Hanfmulch im Trend, weil er ein gutes Mittel zur Abwehr von Schädlingen ist. Die als Hanfsamen bezeichneten Samen werden zur Herstellung von Öl verwendet, aber auch zur Fütterung bestimmter Tiere, wenn sie nicht zum Fischen verwendet werden. Auch in Ihrem Garten können sie Hanfpflanzen kultivieren. Immer mehr Gärtner entscheiden sich dazu, Hanf in ihrem Beet anzupflanzen.

Für was eignen sich Hanfpflanzen in meinem Garten?

Viele Gärtner, die sich dazu entscheiden, sich Hanfpflanzen zuzulegen, tun dies zu Zierzwecken. Denn die Pflanze ist optisch ein wahrer Hingucker! Es gibt aber einen noch wichtigeren Grund, weshalb Sie sich überlegen sollten, eine Hanfpflanze in Ihrem Garten willkommen zu heissen: Die Hanfpflanzen wirken als biologische Alternative zu herkömmlichen Insektiziden und Pesitiziden. Des Weiteren beinhaltet Hanf als solches keine Insektizide und Pestizide. Da Hanf ein heimischer Rohstoff ist, der nachwächst, kommt dieser stets ohne Herbizide oder sonstige Schädlingsbekämpfungsmittel aus.

Wie baue ich Hanfpflanzen in meinem Garten an?

Um Hanf in Ihrem Garten anzubauen, ist es natürlich notwendig, Samen von eingetragenen Sorten zu erhalten, die sehr wenig THC enthalten. In unserem Shop erhalten Sie Hanf mit einem THC-Gehalt von unter 1%. Ein Hinweis: Sobald die Samen gewonnen wurden, sind die Beutel gut aufzubewahren, damit diese gegebenenfalls den Ordnungskräften vorgelegt werden können, um ihre Rechtmässigkeit zu bezeugen.

Der Anbau von Hanfpflanzen in sieben Schritten erklärt

  • Der Hanfanbau benötigt Wärme und Sonnenschein.
  • Säen Sie die Samen im Frühjahr aus, sobald der Boden erwärmt ist und die Temperaturen Tag und Nacht konstant über 15°C liegen.
  • Bereiten Sie die Umgebung der Hanfpflanze vor, indem Sie vorher alle Wildkräuter entfernen.
  • Geben Sie ein wenig Kompost in den Boden und belüften Sie ihn mit einem Bodenlockerer, dann rechen Sie ihn ab.
  • Säen Sie auf dem Feld oder in Reihen. Bedecken Sie dabei die Samen bei feinem Regen leicht mit Erde und Wasser.
  • Sobald die Sämlinge ausgewachsen sind, auf 20 cm ausdünnen.
  • Während der gesamten Wachstumsperiode regelmässig giessen.

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